Eingestellt 9 Monate, 10 Tage zuvor, vorgeschlagen von
BFreakout9 Monate, 16 Tage zuvor
Der deutsche Wirtschaftsprofessor Hermann Simon schrieb in seinem Buch "Geistreiches für Manager" einmal: "Eine gute Vision erwächst aus einer delikaten Balance zwischen Realitätssinn und Utopie. Vision ist das gerade noch Machbare." - Am Anfang steht also die Vision, doch was kommt als nächstes? Es genügt normalerweise nicht eine gute Idee zu haben. Für einen Softwareentwickler bedeutet das, dass er die Anforderungen seines Kunden festhalten muss um hieraus dann ein funktionelles Design erarbeiten zu können. Welche Abläufe muss es später geben? Wie ist der logische Aufbau der Benutzeroberfläche? Wie halte ich das Design so robust und dennoch flexibel, dass es auf spätere Änderungen und Erweiterungen hin leicht angepasst werden kann? Diese, und noch viel mehr, Fragen hat sich Gregor Biswanger gestellt und eine Reihe von Artikeln geplant. Diese sollen alle diese Themen beleuchten und anhand eines praktischen Beispiels detailliert durchgegangen werden. In diesem ersten Teil wird die Architektur der Beispielanwendung aufgebaut, das Datenmodell erzeugt und der Prototyp für den fiktiven Kunden vorbereitet um die geplanten Abläufe zu visualisieren.